Reise blog von Travellerspoint

Wir kommen jetzt gleich nach Hause!!

overcast 28 °C

Unser Boarding für unseren 30. und letzten Flug ist in ein paar Minuten.
Ganz besonders doll freue ich mich auf mein Schwesterchen!
Forzknoten und ich verstehen uns schon jetzt super- er hat brav auf uns gewartet :o)
Juchu!!
Bis gleich!!!
Bussi Nadine

Eingestellt von nathom 16:27 Archiviert in Thailand Kommentare (2)

Finale.

sunny 30 °C

Nach der ereignisreichen Nacht standen wir heute um 06:00 auf und packten unsere restlichen Sachen um das Zimmer zu räumen - mittlerweile war das Meiste ziemlich trocken geworden.
Tatsächlich sah der Himmel nach dem Frühstück recht blau aus und wir konnten bald mit dem Longtailboat zum Pranang-Beach starten. Schon um 08:45 waren die acht Personen zusammen, die für die Abfahrt des Boots benötigt werden.

Als wir dort ankamen antwickelte sich das Wetter über "recht gut" und "ziemlich gut" nach "phänomenal"! :) Die Touristenmassen hielten sich glücklicherweise in Grenzen und wir genossen noch einmal in vollen Zügen. Schwimmen, plantschen, sonnenbaden, auskosten.

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Um 12:00 schließlich piepste uns der Wecker der G-Shock penetrant an und wir mussten uns auf den Weg zurück machen. Hierbei zogen passenderweise wieder die ersten Wolken auf ;)

Der Minivan brachte uns an den Airport nach Krabi, von wo unser Flug nach Bangkok startete. Als i-Tüpfelchen fanden wir dann schließlich unverhofft auch noch Jackfruits am Airport! Leckere Dinger!
Ein perfekter Tag, wenn da nicht der Flug nach Frankfurt wäre... ;)

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Wir mussten um die ganze Welt reisen um unsere erste perfekte, geschlossene Wolkendecke zu finden. Willkommen in Frankfurt. 5 °C, immerhin kein Regen.

Eingestellt von nathom 15:54 Archiviert in Thailand Kommentare (2)

Roller fahren

semi-overcast 29 °C
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Heute sollte das Wetter laut Wetterbericht noch besser sein als morgen... immerhin morgens Sonnenschein und erst später dann Regen. Aber was wissen diese Wetterberichteglaskugelgucker schon...
Jedenfalls war vorerst nichts von dem knallig geilen Wetter zu sehen, das wir für unseren Strandtag gerne hätten und daher brachen wir mit unserem Leihroller auf, um die Umgebung zu erkunden. Diesmal ohne Versicherung - es gibt hier einfach keine!

Durch die bekannte und trotzdem noch immer beeindruckende Felskulisse um Krabi herum fuhren wir zu unserem ersten Ziel, dem elfstufigen Nam Tok Huay To Wasserfall im Khao Phanom Bencha Nationalpark. Unterwegs aßen wir an einem kleinen Stand mit sehr netten Thais, es gab sehr viele Früchte, Kräuter und Gemüse, Getränke und verschiedene Hauptspeisen - und das Ganze für 80 Baht (2 Euro). Dazu aßen wir dann auch noch Bananen mit Kernen (??). An den Wasserfällen gab es unter anderem wieder sehr viele Schmetterlinge zu sehen. Von den Panthern und Leoparden, die es in diesem Nationalpark auch geben sollte, sahen wir - zum Glück - nichts!

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Wir fuhren weiter in Richtung Tiger Cave Temple, unserem nächsten Ziel und wieder fanden wir am Straßenrand leckeres Essen, diesmal eine Art Waffel mit glibberig grünem aber leckerem "Schlotz" darauf. Allerdings hatte das Wetter mittlerweile das Gütesiegel "strandgeeignet" und wir sahen unsere Chance auf blauen Himmel am Traumstrand wieder aufkeimen! Also nahmen wir den kürzesten Weg zurück nach Ao Nang - nur um festzustellen, dass jetzt keine Boote mehr an die Strände fahren.
Naja, einen Versuch war es wert!

Also zurück zum Plan A, dem Tiger Cave Temple. Die interessanteste Sache daran war für uns der fantastische Ausblick, den man hätte, wenn man erst die 1.237 Stufen erklommen hätte. ARGL!
Die Stufen fingen passabel, schön flach und breit an, so dass man locker zwei gleichzeitig nehmen konnte, variierten dann aber bis zu kindshohen (ganz wenig übertrieben) und fenstersims-breiten Mörderstufen. :)
Mittlerweile hatten wir es allerdings fast schon eilig, wenn wir es noch bis zum Sonnenuntergang nach oben schaffen wollten und so war keine Zeit für Thomas' Seitenstechen, das sich daher von Stufe 89 bis 1.237 hielt. Zu dieser Zeit war außer den (wohl diebischen) Makaken-Affen fast niemand mehr auf den Stufen anzutreffen.
Oben kamen wir exakt im richtigen Moment an und die Berge um uns herum wurden gerade von der goldgelb untergehenden Sonne hinterlegt. Uns bot sich ein fantastischer 360°-Blick während die goldenen Windspiele den Soundtrack dazu lieferten.

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Wir genossen ausgiebig bevor wir uns - nun im Halbdunkel - wieder auf den Weg nach unten machte. Dabei brachten uns das Mondlicht und die Minilampe unseres billigen Schlüsselanhängers sicher nach unten.

Nun wollten wir noch den Markt in Krabi besuchen. Dort angekommen erfuhren wir, dass nicht jeden Tag Markt ist und dass es hier auch keine Jackfruit gibt, die Nadine so gerne noch probieren wollte. Dazu ist nun Krabi auch nicht die allerhübscheste Stadt ;)

Also ging es mit dem letzten Fitzelchen Ladung unseres Smartphone-Navis zurück auf den Markt nach Ao Nang wo wir noch ein paar exotische Früchte wie Rambutan, Longan, Schlangenfrucht und Mangostin kauften. Erst hier kam dann der angedrohte Regen und schließlich fuhren wir ins Hostel um zu packen.
So ganz fertig wurden wir damit nicht, da noch einige Sachen klamm waren. Dann also morgen etwas früher aufstehen.

Schließlich wollten wir noch die große Himmelslaterne steigen lassen, die wir vor ein paar Tagen gekauft hatten. Wir hätten das schon gerne auf unserer Hochzeit gemacht, aber in Deutschland ist das mittlerweile leider verboten. Mönche in Pai hatten häufig welche steigen lassen, aber wir hatten dort keine gefunden. Außerdem war dort alles trocken und wir wollten uns auch nicht an neuen Feuern beteilgen.
Heute abend war unser letzter Abend dafür und nun regnete es - keine Chance für die dünne Papierlaterne.

Diese Laterne würde steigen. Das war schon mal sicher. Als wir um 01:00 ins Bett gingen, stellten wir den Wecker auf 03:00 - vielleicht hätte der Regen dann ja schon aufgehört.
Leider nein, daher wiederholten wir - eher Nadine - dieses Spiel noch einmal um 04:00 und dann 05:00 und siehe da: der Regen hatte aufgehört!
Noch gerade rechtzeitig vor dem ersten Glimmen der aufgehenden Sonne stieg unsere Himmelslaterne vom einsamen Strand auf in den dunklen Nachthimmel.

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Eingestellt von nathom 15:18 Archiviert in Thailand Kommentare (1)

Klettern am Railey Beach

sunny 29 °C
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Nach dem Frühstück holte uns die immernoch unfreundliche Judith um 08:00 ab und brachte uns zu den Aonang Climbers, wo wir zu kleine Schuhe und Gurtzeug bekamen. Schon wieder hatten wir Glück und wir waren allein zu zweit mit unserem Guide "Egg". Ein sympathischer, lokaler, dunkelhäutiger und Rastas-behangener Kerl.
Dann ging es mit dem Longtailboat zum Prabang Beach. Auf dieser Fahrt und bei blauem Himmel konnten wir bereits die Schönheit der faszinierenden Landschaft um uns herum aufsaugen. Wow, mal wieder!

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Egg gab uns ein paar Instruktionen und dann ging es direkt mit einer 5er Route los. Die war gar nicht ohne und wir hofften, dass wir das den ganzen Tag durchhalten würden und uns nicht übernommen hatten... Oben in etwa zehn Metern Höhe angekommen, bot sich allerdings ein Ausblick, der für die nächsten Routen ordentlich motivierte. Einfach irre!

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Wir bemühten uns sehr, "more foot" (mehr Fuß) zu benutzen, um die Arme beim Klettern zu entlasten und kletterten so an dieser Wand zwei bzw. drei Routen.
Dann ging es in die Höhle. Mit Flipflops folgten wir Egg über Leitern und dezentes Gekletter immer tiefer durch den Fels. Dann holte Egg auch noch drei Lampen heraus, denn er sagte, dass es im Cave dunkel sei - davon hatte aber keiner was gesagt...
Wir folgten brav und kamen glücklicherweise nach mehr Gekletter und mehr Leitern in einem Loch auf der anderen Seite des Felses wieder ans Licht und konnten nun weit über den Railey Beach West sehen.

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Von hier aus seilten wir uns ab und schlappten dann, unten angekommen noch über einen Trampelpfad bis zum Strand. Wir kreuzten noch einmal die Landzunge und kamen an Railey East an, wo wir unser Essen auspackten und Mittag machten.

Wir hatten die Mahlzeiten schon den ganzen Tag mit uns herumgeschleppt und es gab Suppe, Hauptgang und leckere Ananas.
Unsere nächsten Routen kletterten wir dann am Railey East. Hier waren deutlich mehr Leute und die Aussicht war nicht ganz so traumhaft - wir konnten uns also aufs Klettern konzentrieren ;)

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Wir schafften weitere fünf bzw. drei Routen mit einer Schwierigkeit bis 6a und es klappte immer besser, sich auf die Beine zu verlassen. Am Ende ging allerdings gar nicht mehr und es war einfach festzustellen, wann man besser keine Route mehr starten sollte!
Als wir aufbrachen, tröpfelte es dann noch ein wenig und der blaue Himmel hatte sich verabschiedet. Den Tag hatten wir perfekt genutzt!

Nach dem Essen wollten wir noch schnell den Flug für morgen Abend nach Bangkok buchen, aber leider war diese Flugzeit nun nicht mehr verfügbar. Mist. Das ändert allerdings alles. Am Ende war der beste Plan, einen Tag mehr Krabi zu machen und dafür Bangkok auszulassen - wir hoffen, dass sich dafür mal wieder die Gelegenheit bieten wird.
Und nun ab ins Bett und müde Glieder schonen! :)

Eingestellt von nathom 15:53 Archiviert in Thailand Kommentare (1)

Thaistrand in Thailand

sunny 28 °C
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Das Frühstück im Hostel war wie zu erwarten unauffällig und so machten wir uns nur leicht gestärkt auf den Weg mit dem Bus zum LCC-Terminal des Flughafens Kuala Lumpur. Die beiden Terminals sind wirklich weit auseinander und so sollte man recht exakt wissen, wohin man genau möchte!
In Krabi angekommen nahmen wir einen recht günstigen Minivan, der uns nach Ao Nang brachte, genauer zum Blue Bayou, das uns von Pai-Jonnie empfohlen worden war. Viele Touristen, viel Touristenkram aber schon eine nette Anfahrt durch die Felsformationen um Krabi.

Was wollten wir eigentlich nach den vielen abgelegenen Orten im Pauschalzentrum Krabi?! Ja die Orte und Strände sind überlaufen und die Urlauber sind alles an andere als junge Backpacker und von thailändischer Kultur bekommt man absolut gar nichts mehr mit, aber: Allein die Bootsfahrt von Ao Nang zu Railey Beach bietet überwältigende Ausblicke auf eine der schönsten maritimen Landschaften der Welt. Die weißen Strände gehören mit ihrem blaugrünen Wasser in dem die typischen Longtailboote knattern und ihren schroffen Felsformationen zu den weltweit schönsten. Das wollten wir einfach mal gesehen haben - und zwar aus allernächster Nähe!
Der Railey-Beach ist ein El Dorado für Freeclimber und darum waren wir hier. Klettern und Strand.

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Das Blue Bayou war etwas abseits an einem netten Strand gelegen, aber am Ende entschieden wir uns für das Viewson daneben, das uns einen besseren Preis machte und sympathischer war.
Wir hatten auch direkt Wifi und informierten uns schnell über die Kletterschulen hier, da die Flyer leider aus waren. Wir suchten uns die Aonang Climbers heraus (obwohl wir da die unfreundiche deutsche Judith am Telefon hatten) und machten für morgen einen Tag Klettern fest.

Abends sahen wir uns dann noch den Nachtmarkt an und kauften endlich ein Kleidchen für Nadine.
Und mal wieder ein paar Souvenirs. Außerdem bekam Thomas endlich mal wieder einen passablen Haarschnitt von keiner Friseuse ;)

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Eingestellt von nathom 15:50 Archiviert in Thailand Kommentare (1)

Kuala Lumpur

sunny 31 °C
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Heute ist unser Reisetag!
Unser letztes Frühstück nahmen wir im Senja und es gab unter anderem eine große Fruchtplatte und Roti.
Wir mussten feststellen, dass E+Hs Kommentar-Flow abgerissen war und machten uns doch arge Sorgen, ob wir unsere Reisepläne wegen dem ungeduldigen Forzknoten doch noch ändern müssten.
Dann besorgten wir noch etwas Bargeld für überteuerte 10% Provision im Shari La Resort. Tja, da haben wir keine Wahl, es gibt auf der Insel keinen Geldautomaten und den Bungalow werden wir wohl bezahlen müssen...

Nach dem Packen blieb noch ein wenig Zeit, um uns von Bob und Linda und von dem netten Strand zu verabschieden.
Wir bekamen pünktlich unsere Fähre nach Kuala Besut, aber die brauchte 40 Minuten länger als geplant. Dann teilten wir uns noch ein langames Taxi, das wiederum 20 Minuten länger, als das auf der Hinfahrt brauchte. Summa summarum kamen wir also 37 Minuten vor Abflug am CheckIn-Schalter an, der nur bis 45 Minuten vor dem Flug geöffnet sein sollte. Daher waren wir recht froh, als uns ein AirAsia-Mitarbeiter aus genau diesem Schalter zugrinste und meinte "You're lucky!" - da hatte er Recht! :)

Dann landeten wir in Kuala Lumpur, nahmen den StarShuttle-Bus in die Stadt und waren kurze Zeit später in unserem Hostel. Das war nicht ganz so hübsch wie es im Internet aussah, aber für eine Nacht sollte das kein Problem sein!
Mittlerweile war es schon nach 18:00 und wir sputeten uns, noch bei Tageslicht in die Stadt zu kommen. Unser Ziel waren die Petronas Towers, die wir mit der U-Bahn schnell erreichten. Das Licht wurde gerade weicher und die gewaltigen Türme standen mit Ihren 88 Stockwerken und ihrer interessanten Architektur direkt über uns.
Der Zugang zum Aussichtsdeck oder der Skybridge, die die beiden Zwillingstürme im 41. und 42. Stock verbindet, war nicht mehr möglich, da es heute schon zu spät dafür war - die Aussicht konnte aber kaum besser sein, als von unten!
Dann gab es gutes und nur leicht überteuertes Essen in der BBQ-Corner in der Nähe der Türme. Das passende Bier mussten wir uns im 7/11 nebenan holen - schließlich sind wir noch immer in Malaysia.

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Danach gingen wir noch einmal zurück zu den Türmen und genossen nun den Anblick der strahlenden Towers vor dem diffus blau-orangen-schwarzen, klaren Nachthimmel. Wir gingen durch die Tower, die in den unteren Stockwerken ein Einkaufszentrum beherbergen und gönnten uns noch Durian-Eis und nachgemachte Bad Homburger Kurschatten, die natürlich nicht so gut sein konnten wie das "Original"!
Auch der Park unterhalb der Petronas Towers ist richtig schön und auch bei Nacht beleuchtet. Hier wurden wir aber prompt zweimal angetrillerpfeift, weil der Wasserpark bitte sehr nicht mehr betreten werden soll und die Schaukeln nur für Kinder sind. Pöh.

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Eingestellt von nathom 15:47 Archiviert in Malaysia Kommentare (1)

Mira Beach, Tag 9

sunny 30 °C
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Morgens gingen wir nach einem schnellen Frühstück bei Senja zu den Angel Divers und starteten allein mit Byron zum ersten Tauchgang des Tages: wieder mal dem "Temple of the Sea"! ;)
Der Tauchgang war wieder richtig schön, wenn auch die Tauchschule nicht an das Niveau der Panorama Divers heranreichte. Unter Wasser wurden wir direkt von einem über einen Meter langen, neugierigen "Cobia" begrüßt, der uns erstmal umschwamm und dann seiner Wege "ging". Dann gab es wieder Fische, Fische, Muränen, Rochen, Nudibranches und Fische!

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Nach dem Tauchgang aßen wir im Senja und danach brach Thomas zu seinem AdventureDive "Wreck" auf, während Nadine aktiv an ihrer perfekten Bräune arbeitete.
Der Tauchgang zum recht großen "Sugar Wreck" war wirklich interessant. Es gab viele Pufferfische, Muscheln und Steinfische und einen riesigen Schwarm junger Gelbschwanzbaracudas zu sehen. Das Wrack konnte man teils "penetrieren" und die Kulisse aus verschiedenen Decks, Mästen, Tauen und Netzen vor der dunklen Wand des Schiffskörpers war sehr beeindruckend.

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Danach entspannten wir mal wieder im Senja Restaurant bei Mangolassi und Bananasplit. Die Bedienungen waren freundlich und beeindruckend desinteressiert und lahm wie immer - ist wohl so in Malaysia (Ewan mal ausgenommen)...
Mit dem Faulenzen machten wir dann direkt im Mira Beach weiter, Beachballspielen stand auch wieder auf dem ausgeklügelten Wellnessplan (diesmal bis 80!!!!!!) und unser Abendessen gab es im Mira Beach.

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Abends hörten wir dann noch davon, dass es wieder Explosionen in Südthailand gegeben hatte, eine davon in Hat Yai und eine auf dem Landweg dorthin (Yala). Wir hatten uns wohl für die richtige Route entschieden...

Eingestellt von nathom 15:45 Archiviert in Malaysia Kommentare (1)

Entscheidung im Mira Beach

sunny 30 °C
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Auch als wir heute morgen um 06:00 alleine im Restaurant saßen, hatten uns weder Ratte, noch Eichhörnchen geweckt. Als Yi dann um 07:00 den Gennerator ausschaltete waren wir nur unwesentlich weiter gekommen und wir brachen ins Senja Resort auf, um weiter zu planen. Nach den Frühstück dort kamen wir endlich zu einem Schluss. Wir entschieden uns gegen den Favoriten mit zweifacher Nachtfähre und auch gegen den unsicheren Über-Land-Transport in Südthailand.
Wir verlängerten unseren Aufenthalt auf dieser paradiesischen kleinen Insel um zwei Nächte und planten noch ein wenig Entspannung und Zeit für weitere Tauchgänge ein. Danach wird es nach Kuala Lumpur gehen und nach einer Nacht dort, weiter zum Klettern für zwei Nächte nach Krabi. Dann noch eine Nacht in Bangkok und alle verfügbaren Tage sind verplant. Den Flug nach Kuala Lumpur, mal wieder mit AirAsia haben wir schonmal gebucht. Allerdings nur den, man will ja für den "Notfall" flexibel bleiben ;)

Leider passte der Plan nicht optimal mit den Panorama-Divers zusammen, die morgen weder den Temple, noch das Sugar-Wreck antauchen werden. Daher wechselten wir mit schlechtem Gewissen die Tauchschule und trugen uns für morgen für zwei Tauchgänge mit Byron von den Angel Divers ein.

Dann war noch jede Menge Zeit für Schnorcheln, Beachball spielen (bis 20) und Entspannen am Strand.

Dann hatten wir auch noch Glück und Yi entdeckte im Baum direkt neben dem Restaurant eine Leafsnake (Blattschlange)! Gerademal 40cm lang, etwa 6mm breit und mit einem verhältnismäßig breiten Kopf. Endlich noch 'ne Schlange! :)

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Eingestellt von nathom 15:47 Archiviert in Malaysia Kommentare (1)

Mira Beach, Tag 8

sunny 30 °C
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Was war nur heute morgen los??
Kein diebisches, hektisches Eichörnchen (haha! keine Bananen!) und keine kratzende Ratte (haha! keine Erdnussbutter!)!

Also ein ganz entspannter Morgen, an dem wir von den Wellen geweckt wurden, die direkt unter unserem Bungalow über die Felsen klatschten. Dazu zwitscherten die Dschungelvögel ihre unverkennbaren, einmaligen Liedchen.

Wir entschieden uns gegen den Schnorchelausflug, bei dem man fünf oder sechs Plätze in sechs Stunden ansteuerte und gingen auf eigene Faust am "Romantic Beach" schnorcheln. Diesen Strand erreicht man nur mit dem Boot oder durch ein wenig Felsgekletter (und ein Boot hatten wir nicht). Der Strand war süß, wenn das Schnorcheln auch wie befürchtet durch die starken Wellen nicht herausragend war.

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Dank eeePc und Wifi bei Senja und im Mira Beach konnten wir uns zu unseren weiteren Zielen informieren. Krabi? Koh Lanta? Koh Adang? Koh Tao? Bulon? Hat Yai? Langkawi? Koh Hai? Redang? Bangkok? Kuala Lumpur? Und dann per Bus, Bahn, (Nacht)Fähre oder Flugzeug? und wie lange jeweils?
Leider kamen wir zu keinem Schluss, als wir um 01:00 ins Bett gingen. Das Speedboat zurück zum Festland musste man jedenfalls früh genug ordern und da wir eigentlich morgen los wollten, werden wir wohl recht früh aufstehen und zu einer Entscheidung kommen müssen... Internet gibt es ja nur bis 07:00.

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Eingestellt von nathom 15:45 Archiviert in Malaysia Kommentare (1)

Mira Beach, Tag 7

sunny 30 °C
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Was wollten wir eigentlich nach den vielen abgelegenen Orten im Pauschalzentrum
Wieder weckte uns heute die Ratte und auch ansonsten verlief der Tag nicht besonders aufregend. Frühstück bei Senja, Strand und Wasser, Laufen zum Longbeach, Wetter und Tauchbedingungen checken, dann ein paar Bierchen und gute Laune am Strand, danach der beliebte Night-Jungle-Walk. Treffen mit unseren beiden Geckos und dann ein paar Berichte online stellen.

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Übrigens sind wir mit unserer Ausrüstung ganz schön gut hingekommen. Eigentlich nichts von dem was wir gekauft hatten war unnütz, und nichts Wichtiges fehlte. Der Speicherplatz für die Kameras kam (bis jetzt) mit 54 Gigabytes ziemlich gut hin. Vollkommen unterschätzt hatten wir die Wichtigkeit von unserem eeePc, den wir fast zu Hause gelassen hatten und der besonders beim Berichte Schreiben, Mails lesen und Informationen sammeln unbezahlbar ist. (Wenn auch immer wieder mal ein einzelner Buchstabe, gerne das M oder R, nicht funktioniert, weil wieder etwas Sand drunter ist..) Gleiches gilt für das Smartphone, das uns mit der Offline-Software NavDroyd (danke Daniel!), Mails, Reisedaten, Kalender, Weltuhr, Wecker, MP3-Player, Währungsrechner, Sternkarten und Kompass nie von der Seite wich. Das ganze wurde noch von Thomas' wiederbelebter und relativ wasserdichter G-Shock Uhr komplettiert, die neuseeländische Nudeln timen konnte und als Zusatzwecker fungierte.
Die Traveltowels (Reisehandtücher) die superschnell trockneten, die Seidenschlafsäcke für etwas schmuddeligere Schlafplätze, das Mosquitonetz für unsichere Umgebungen in Malariagebieten, das Taschenmesser für verzwickte Lagen, Konserven und Weinflaschen, unser Titanium-Besteck (danke Flo und Lars) als Küchenersatz und die Spork (googlen!) für alles dazwischen ;) Sogar der Schlüsselanhänger mit Kompass, Thermometer und kleiner Led-Lampe war manchmal Gold wert!
Das Loblied auf unsere Funktionsklamotten von Fjällräven, Icebreaker und Smartwool hatten wir ja schon angestimmt.
Selbst die drei Rucksäcke waren in Größe und Funktion perfekt für die Reise. Nadine hatte sich am Ende für einen Trekkingrucksack entschieden, der ein Transformer war und genausogut als Trolly durchging.

Eingestellt von nathom 15:32 Archiviert in Malaysia Kommentare (1)

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